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Deutscher Meisterschaft -Bronze bei Zehnkampf

Halle an der Saale – Gleich zwei Mehrkämpfer durften zur Deutschen Meisterschaft nach Halle anreisen. Jorge Reitz (M14/ LG Flensburg), der die Norm erfüllt hatte, und Loke der Sommer, der als Bundeskaderathlet nach langer Verletzungsphase mit Sonderstartrecht antreten durfte. Nach ausgeheiltem Bänderriss war dieses sein erster Wettkampf seit Mai. Umso weniger war der Leistungsstand einzuschätzen. Umso überraschender war am Ende die Bronzemedaille im Feld von den 24 besten deutschen Zehnkämpfern der U18. Loke arbeitete sich mit soliden Ergebnissen im Bereich knapp unter der Bestleistung durch den ersten Tag, so dass er nach 100m (11,64sec), Weitsprung (6,52m), Kugel (13,68m), Stabhochsprung mit 3,90m und einem kräftezehrenden 400m-Sprint (52,09sec) auf Rang 4 nach dem ersten Tag lag, welcher durch Unwetter unterbrochen werden musste. Am zweiten Tag eröffnete er mit einem guten Hürdensprint und sicheren Würfen im Diskus. Im Hochsprung wurde es dann kritisch, als er die Einstiegshöhe von 1,68m zwei Mal riss und im letzten Versuch die Latte so berührte, dass sie wackelte, aber nicht runterfiel. Bei 1,74m war dann die Zitterpartie mit einem blauen Auge geschafft. Im Speerwurf trumpfte Loke dann mit 55,75m auf und setzte sich auf den Bronzerang, den er gegen die Konkurrenz im 1500m Luaf in 4:28:01min verteidigen konnte. Hierbei konnte er sich mit 6895 Punkten und neuer Zehnkampf-PB sogar ganz dicht an den Zweitplatzierten Lennox Heilmann(SV Halle) heranschieben, der allerdings mit 24 Punkten Vorsprung seine Silbermedaille verteidigte.
Ebenfalls einen sehr starken Neunkampf legte der Wurfspezialist Jorge Reitz hin. Er steigerte sich zum Saisonhöhepunkt um 200 Punkte und wurde mit 4409 Punkten und vielen persönlichen Bestleistungen Siebzehnter in Deutschland. Hierbei konnte er noch einmal im Vergleich zum Meldeergebnis sieben Plätze nach oben klettern. In allen Disziplinen zeigte er Sicherheit und Neunkampf-Bestleistungen über 100m (13,44sec), Weitsprung (5,11m), Kugelstoß (12,15m), im Hochsprung (1,50m), Hürde, Stabhochsprung (2,60m) und Speerwurf (42,25m) und einem engagierten Rennen über 1000m in 3:43min.
Trainer Jan Dreier freute sich über die beiden Nachwuchsathleten:“ Bei Loke war es ein großartiger Wettkampf nach der Verletzungsphase, welchen er großartig mit seinen Höhen und Tiefen durchgestanden hat. Mit einer großen Belohnung. Und Jorge ist immer wieder über sich hinausgewachsen und hat viel für sich mitgenommen, so dass man die zwei Tage als Trainer genießen konnte.“

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